Softwareentwicklung

Produktkonfigurator entwickeln lassen

Eine auslieferbare erste Version in etwa zwei Monaten, der erste klickbare Stand in Woche drei bis vier. Wir starten nicht mit einem Lastenheft, sondern mit den Kalkulationsdateien, mit denen Dein Vertrieb heute schon rechnet.

KI-bearbeitetes Foto

Was Du bekommst

Schritt für Schritt zur richtigen Variante

Vertrieb oder Kunde klickt sich durch das Produktprogramm und stellt die Variante selbst zusammen. Auf dem Rechner im Innendienst genauso benutzbar wie auf dem Tablet beim Kunden.

Deine erprobten Regeln

Was zusammenpasst, was sich ausschließt und was technisch oder kommerziell nicht geht, steckt längst in Deinem Vertrieb und in Deinen Kalkulationsdateien. Wir erfinden diese Logik nicht neu, wir übersetzen sie in den Konfigurator.

Preise aus Deiner Kalkulation

Zuschläge, Rabattstaffeln, Kunden- und Mengenpreise rechnen im Konfigurator so, wie sie heute in Deiner Tabelle rechnen. Gepflegt wird das im Konfigurator selbst oder live aus dem ERP geholt, je nachdem, wo Deine Preisfindung liegt.

Automatische Angebotsausgabe

Das fertige PDF im eigenen Layout, auf Wunsch mit Stückliste und Positionsnummern. Es entsteht, sobald die Konfiguration steht, und nicht erst hinterher im Innendienst.

Systemanbindung

ERP, PIM oder Artikelstamm: Wo die Wahrheit über Artikel und Preise steht, klären wir vor dem Angebot und nicht mittendrin.

KI-gestützte Konfiguration

Statt einer reinen Klickstrecke beschreibt Dein Kunde seine Anforderung in normaler Sprache oder schickt eine Anfrage-E-Mail, und der Konfigurator übersetzt das in eine gültige Variante. Das trägt, wenn Deine Kunden ihren Bedarf kennen, aber Dein Produktprogramm nicht; wo eine Auswahlliste reicht, raten wir davon ab.

Schritt für Schritt zur richtigen Variante: Vier schwarze Maschinenmodule unterschiedlicher Baugröße mit verschiedenen Anbauten in einer Reihe; das vorderste ist nach vorn gerückt, seine cyan leuchtende Fuge läuft quer durch das Gehäuse und zeigt, dass es aus zwei Bausteinen besteht. Daneben ein cyan gezeichneter Rahmen mit drei übereinanderliegenden FeldernDeine erprobten Regeln: Links zwei schwarze Bauteile, deren senkrechte Fuge geschlossen ist und cyan leuchtet. Rechts abgesetzt ein drittes, unbeleuchtet, mit großem rundem Flansch und gleichmäßig verteiltem Lochkreis, dessen runde Anschlussfläche nicht zur eckigen Fuge der beiden passtPreise aus Deiner Kalkulation: Oben vier schwarze Bauteile in einer Reihe, von links nach rechts größer werdend. Darunter vier cyan leuchtende Segmente, lückenlos aneinandergesetzt, und darunter ein durchgehender Balken, der genauso lang ist wie die vier zusammenAutomatische Angebotsausgabe: Ein geheftetes mehrseitiges Dokument liegt schräg auf dunklem Untergrund, Klammer oben links, Seitenstapel an der Kante. Das obere Blatt trägt sechs Absätze grauen Fließtext, zu klein zum Lesen; rechts unter dem letzten Absatz ein cyan leuchtender Balken. Auf der oberen Blattkante liegt ein schwarzes MaschinenbauteilSystemanbindung: Ein hoher schwarzer Schaltschrank in der Mitte, seine Türfugen leuchten cyan. Links und rechts steht je eine kleinere Maschineneinheit, mit dem Schrank über cyan leuchtende Leitungen verbunden, die über den Boden laufenKI-gestützte Konfiguration: Links ein aufrecht stehendes Blatt mit Textzeilen, rechts ein Stapel schwarzer Maschinenmodule. In der schmalen Zone dazwischen zerfällt die Blattkante in cyan leuchtende PartikelKI-generiertes Bild
KI-generiertes Video

Wie wir arbeiten

  1. Woche 1 bis 2

    Logik aus dem Bestand holen

    Wir nehmen Deine Kalkulationsdateien, Angebotsvorlagen und Preislisten auseinander und leiten die Regeln daraus ab. Danach validieren wir sie mit der Person, die die Datei gebaut hat. In dem Gespräch trennt sich echte Geschäftslogik von Umgehungen alter Systemgrenzen, die im neuen System entfallen. Das ersetzt die klassische Spezifikationsphase.

    Ergebnis Dokumentiertes Regelwerk, an Deinen Dateien überprüft

  2. Woche 3 bis 4

    Erste klickbare Strecke

    Die Auswahlstrecke läuft mit Deinem echten Produktprogramm. Ab hier ist der Stand jeden Tag in Deinem Repository einsehbar, ohne dass wir Statusberichte schreiben.

    Ergebnis Etwas, das Du dem Vertrieb zeigen kannst

  3. Woche 5 bis 8

    Regelwerk, Preise, Angebot

    Regellogik und Preisberechnung ziehen in die Strecke ein, danach die Angebotsausgabe als PDF. Jede Woche gehen Tests und Dokumentation mit ins Repository.

    Ergebnis V1, die an Kunden gehen kann

  4. ab Woche 9

    Ausbau nach Bedarf

    ERP-Anbindung, weitere Ausgabeformate, Händlerzugang, Mehrsprachigkeit. Die Entscheidung fällt monatlich, es gibt keine Restlaufzeit.

Was das kostet

ab 12.000 Eurozwei Monate Entwicklungskapazität zum Einstiegssatz von 6.000 Euro pro Monat, bis zur ersten auslieferbaren Version
  • Wir verkaufen keinen Festpreis nach monatelanger Spezifikation, sondern Entwicklung im Monatstakt: Du bindest Dich immer nur für einen Monat und entscheidest danach neu.
  • Den Aufwand treiben drei Dinge: wie viele Regeln Dein Produktprogramm braucht, woran wir anbinden und wie viele Ausgabeformate dazukommen. Die Regeln bestimmen, wie voll die ersten zwei Monate werden, Anbindung und weitere Formate den Ausbau danach. Am schwersten wiegt fast immer die Anbindung: Gibt es eine dokumentierte Schnittstelle, bleibt der Posten überschaubar; muss erst eine Zwischenschicht gebaut werden, wird er der größte Einzelposten.
  • Wer mehr Kapazität pro Monat abruft, zahlt entsprechend mehr: Es steigt der Monatsbetrag, nicht die Laufzeit.
  • Was das im Einzelnen heißt und was der laufende Betrieb kostet, steht im Ratgeber zu den Kosten.
Split-Visual: Links ein Stapel Ordner und Kalkulationsblätter, der sich an der Kante in leuchtend cyanfarbene Partikel auflöst. Der Partikelstrom zieht nach rechts und setzt sich dort zu einer Konfigurator-Oberfläche zusammen, einer Tafel mit Wireframe-Umriss eines Industrieprodukts und vier auswählbaren KachelnKI-generiertes Bild

Was wir gebaut haben, kannst Du benutzen

Der Angebots-Benchmark zeigt, wo Du stehst

Er fragt unter anderem Anfragemenge, Angebotsdauer und Erstreaktionszeit ab, also die Zahlen, mit denen Du ausrechnest, ob sich ein Konfigurator bei Dir überhaupt trägt. Kostenlos, ohne Anmeldung, mit einem Sprachmodell dahinter.

Benchmark starten

Drei weitere Tools aus dem Vertrieb

Auch ICP-Match-Score, Messaging Intelligence und Termin-Kalkulator kannst Du auf dieser Website aufrufen.

Tools ansehen

Ein Konfiguratorprojekt steht hier noch nicht, deshalb belegen wir mit dem, was von uns selbst öffentlich läuft.

Was Du mitbringen musst

  • Deine Kalkulationsdateien

    Excel, Angebotsvorlagen, Preislisten, gern auch Altsysteme

  • Die Person, die sie gebaut hat oder pflegt

    für die Validierung in den ersten zwei Wochen

  • Ein festes Zeitfenster pro Woche

    mit jemandem, der Prozessfragen innerhalb einer Woche entscheidet

  • Systemzugänge

    zu allem, woran angebunden wird, und zu Deiner Entwicklungsumgebung

Für wen das gemacht ist, und für wen nicht

Passt für Dich
  • Variantenfertiger mit vielen Kombinationen aus wenigen Grundtypen
  • Hersteller, bei denen die Angebotserstellung Fachwissen aus dem Innendienst bindet
  • Unternehmen mit einer gewachsenen Kalkulationsdatei, in der die Preislogik tatsächlich steckt
  • Vertriebsorganisationen, die Händlern oder Außendienst eine eigene Konfiguration geben wollen
Passt nicht
  • Standardsortimente ohne echte Varianten: dort reicht ein Shop
  • Wenige Angebote im Monat: dann ist eine gepflegte Angebotsvorlage die ehrlichere Antwort
  • Produktprogramme mit laufenden Änderungen, für die niemand ein festes Zeitbudget zur Regelpflege hat
  • Projekte ohne benannten Ansprechpartner: ohne wöchentliches Zeitfenster hält der Zeitrahmen nicht

Häufige Fragen

Bei uns ab 6.000 Euro pro Monat, mit einer auslieferbaren ersten Version nach etwa zwei Monaten, beim Einstiegssatz also ab 12.000 Euro. Welche drei Faktoren den Preis treiben, was der laufende Betrieb kostet und wie Du ausrechnest, ob sich das bei Dir trägt, steht ausführlich im Ratgeber zu den Konfiguratorkosten.

Nach zwei Monaten läuft die Version, die an Kunden gehen kann: Auswahlstrecke, Regellogik, Preisberechnung und die automatische Angebotsausgabe als PDF. In den Ausbau ab Woche 9 planen wir standardmäßig die Anbindung an ERP oder PIM, weitere Ausgabeformate wie CAD, den Händlerzugang und Mehrsprachigkeit. Bei der KI-gestützten Konfiguration entscheidet der Einzelfall: Ob sie bei Deinem Produktprogramm sinnvoll ist, klären wir vor dem Start, und in welche Ausbaustufe sie fällt, legen wir dort gemeinsam fest. Diese Abgrenzung schreiben wir vorher auf, mit den Grenzfällen Deines Produktprogramms, damit hinterher niemand überrascht wird.

Hosting und Betrieb liegen bei Dir, der Konfigurator läuft in Deinen Umgebungen. Regeln und Preise pflegt Dein Team selbst im Konfigurator; ist Dein ERP angebunden, bleibt die Preisfindung dort, wo sie heute liegt. Dafür gehört eine benannte Person mit festem Zeitbudget in die Rechnung, sonst gehen irgendwann Angebote mit veralteten Preisen raus. Weiterentwicklung läuft im selben Monatsmodell: Du entscheidest jeden Monat neu, ob sie weitergeht. Beträge nennen wir hier nicht, sie hängen an Deiner Last und daran, wie oft sich Dein Produktprogramm ändert.

Weil ein Konfigurator drei Kompetenzen gleichzeitig braucht: Technik, Gestaltung und die Einschätzung, was zuerst gebaut gehört. Diese Kombination gibt es am Arbeitsmarkt kaum als eine Stelle. Dazu kommt Verfügbarkeit in Wochen statt Monaten Recruiting. Bei dauerhaftem, gleichmäßigem Bedarf ist eine Festanstellung allerdings oft die richtige Antwort, und das sagen wir dann auch.

Bei uns schreibt KI den ersten Entwurf, Review und Tests macht ein Mensch. Prüfen kannst Du das, ohne uns zu glauben: Der Code liegt in Deinem Repository, jeder Commit läuft durch die Testpipeline, und vor dem Start zeigen wir Dir ein Repository aus einem anderen Projekt, das Deine Entwickler oder ein externer Gutachter durchsehen können.

Du kündigst zum Monatsende, es gibt keine Restlaufzeit. Am letzten Tag läuft der Stand in Deinen Umgebungen weiter, unsere Zugänge werden entzogen, offene Punkte stehen als Aufgaben im Ticketsystem. Angefangene Ausbaustufen bleiben dort liegen, wo sie stehen; weil Tests und Dokumentation mitlaufen, ist der Stand trotzdem übernehmbar. Hosting und Betrieb bleiben bei Dir. Wir übergeben dazu die Betriebsdokumentation: Abhängigkeiten, Konfiguration, Deploy-Weg und die offenen Punkte. Einen Betrieb, der bei uns weiterläuft und den Du erst zurückholen müsstest, gibt es nicht.

Schick uns Deine Kalkulationsdatei

Wir schauen sie uns an und sagen Dir, wie viel von Deinem Regelwerk darin schon steht und was daraus in acht Wochen werden kann. Dauert 30 Minuten.

Christian KaizikKI-bearbeitetes Foto
Christian Kaizik Geschäftsführung